Redaktionssystem für das Homeoffice

Das Redaktionssystem InterRed ist für das Homeoffice optimiert. InterRed-Kunden arbeiten mit der Publishinglösung standortunabhängig von zu Hause. Lesen Sie hier, wie das funktioniert.

Siegen/München, 27.04.2020

CHIP Online: Content Management System InterRed für das Home-Office

Deutschlands größtes Technik- und Verbraucherportal CHIP Online nutzt seit fast 20 Jahren das Content Management System InterRed. Dank der dezentralen und browserbasierten Lösung produziert aufgrund der aktuellen Situation der Großteil der Mitarbeiter nun Inhalte außerhalb des Büros – schnell, zuverlässig und mit derselben Performance wie zuvor auch.

Niels Held, Chefredakteur CHIP Online; Kim Berkemeyer, Deskchef (CvD Newsdesk) bei CHIP. Foto: CHIP/Juliane Weber

InterRed CMS: browserbasiert, unabhängig, performant

CHIP Online ist das im deutschsprachigen Internet reichweitenstärkste redaktionelle Technik- und Verbraucherportal. Als "digitaler Kompass für bewusste Verbraucher" beraten die CHIP-Experten Leserinnen und Leser im Alltag zu Produkten und Dienstleistungen. Als erste Anlaufstelle für sichere Software-Downloads bietet CHIP seinen Nutzerinnen und Nutzern außerdem Zugriff auf eine riesige Datenbank von rund 50.000 Downloads, die fortwährend von der Redaktion geprüft und über das Content-Management-System InterRed gepflegt und aktualisiert werden.

Mit über 75 Millionen Visits, 136 Millionen Seitenaufrufen sowie über 26 Millionen eindeutigen Besuchern (Unique User nach AGOF) pro Monat zählt die Website chip.de insgesamt zu den Top 10 der beliebtesten Portale in Deutschland. Seit dem Jahr 2001 wird das Content Management System InterRed bei CHIP erfolgreich genutzt.

Der Großteil der über 200 Mitarbeiter arbeitet momentan außerhalb der Bürogebäude und erstellt Inhalte wie News, Testberichte und Downloads dezentral und standortunabhängig. Einer der wichtigsten Faktoren dabei ist u.a. die Performance.

Kim Berkemeyer, Deskchef (CvD Newsdesk) bei CHIP. Foto: CHIP/Juliane Weber

Kim Berkemeyer ist Deskchef (CvD Newsdesk) bei CHIP:

"Wenn unser Team im Home-Office arbeitet, möchten wir sicherstellen, dass die Arbeit genauso reibungslos funktioniert, wie stationär im Office, so wie bislang auch."

Daher sieht Berkemeyer in der momentanen Lage als größten Pluspunkt von InterRed die browserbasierte Nutzung:

"Somit benötigen wir keine zusätzliche Software und müssen uns auch nicht um die Kompatibilität der eingesetzten Hardware sorgen. Gleichzeitig stellen wir keinen Unterschied bei der Performance fest, von zu Hause arbeiten wir so schnell und effizient wie sonst auch im Büro."

Dabei stellen regelmäßige Updates weiterhin neue Funktionen und immer neue Optimierungen sicher:

"Neue Features und Verbesserungen im Backend gibt es oft, aber da sie Server-basiert und ohne Beeinträchtigung der Kernfunktionen aktiv werden, hindern sie uns nicht an der Arbeit",

so Berkemeyer.

Niels Held, Chefredakteur CHIP Online. Foto: CHIP/Juliane Weber

Niels Held, Chefredakteur von CHIP Online:

"Wir erleben momentan einen signifikanten Anstieg der Nutzerzahlen unserer Website. Um den vielen Millionen Lesern zuverlässig auch aus dem Home-Office aktuelle Inhalte bieten zu können, ist die dezentrale Nutzung des webbasierten CMS von entscheidender Bedeutung. Mit InterRed als jahrzehntelangem Partner sind wir hierfür gerüstet."

Die besten Redaktionssysteme

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20.04.2020

Wie die Rheinische Post Mediengruppe mit InterRed aus dem Home-Office produziert

Die Rheinische Post Mediengruppe erstellt, layoutet und publiziert ihre Inhalte mit dem Redaktionssystem InterRed - auch aus dem Home-Office heraus. Aufgrund der aktuellen Situation wird vernetztes und standortunabhängiges Arbeiten immer wichtiger - auch für Verlage. Dass dies mit der richtigen Technik möglich ist, zeigen Beispiele unterschiedlicher Zeitungen und Redaktionen aus der Verlagsgruppe.

Ulrich Schwenk, Chef vom Dienst Rheinische Post; Oliver Spettel, Chef vom Dienst (komm.) Saarbrücker Zeitung; René Benden, Leiter Lokalredaktionen Aachener Zeitung; Florian Ludwig, Leiter Manteldesk General-Anzeiger Bonn

Rheinische Post: für das Home-Office gerüstet

Die Rheinische Post produziert ihre Print- und Online-Inhalte mit rund 300 Redakteuren dezentral und browserbasiert mit InterRed. Auch wenn ein Großteil der Mitarbeiter außerhalb der Büros arbeitet – dank integrierten Funktionen wie der umfangreichen Themenplanung zur medienübergreifenden Organisation von Inhalten, der intelligenten Synchronisation von Inhalten oder dem Print-Layout im Browser fällt die Abstimmung und Durchführung von dezentralen Prozessen leichter. Als publizistisches Flaggschiff der Mediengruppe erreicht die Rheinische Post täglich etwa 731.000 Leser, RP Online zählt als eines der reichweitenstärksten Online-Portale deutscher Tageszeitungen monatlich rund 12,13 Millionen Unique User bei über 27 Millionen Visits (nach AGOF, 02/2020). Neben weiteren Ausgabemedien wie dem E-Paper oder der Belieferung der App-Inhalte werden so standortübergreifend 19 Lokalausgaben mit InterRed erstellt.

Ulrich Schwenk, Chef vom Dienst der Rheinischen Post: "Weil InterRed browserbasiert arbeitet, sind wir mit Funktionen wie der Themenplanung oder InterRed LiveLayout in der Lage, auch außerhalb der Bürogebäude unsere verschiedenen Medienkanäle zu bespielen. Mit InterRed sind wir für das Home-Office gerüstet."

Ulrich Schwenk, Chef vom Dienst der Rheinischen Post. Bild: Ulrich Schwenk

Saarbrücker Zeitung: Kein Unterschied beim Arbeiten zu Hause

950 Mitarbeiter arbeiten für die Saarbrücker Zeitungsgruppe in Verlagen und Redaktionen an multimedialen Inhalten für die Tageszeitung, Magazine, Anzeigenblätter, Digitalausgaben sowie Web- und App-Auftritte. Mit einer Auflage von rund 115.000 Exemplaren und sieben Lokalausgaben ist die Saarbrücker Zeitung die führende Tageszeitung im Saarland. Aufgrund der momentanen Situation arbeitet bereits ein Großteil der Mitarbeiter dezentral im Home-Office. Dass dies gut funktioniert, zeigen auch die kürzlich vermeldeten Zugriffsrekorde der Website saarbruecker-zeitung.de für März 2020: Im Vergleich zum Vormonat kamen mehr als eine Million Nutzer hinzu. Die Anzahl der Seitenaufrufe wurde dabei gar verdoppelt.

Oliver Spettel, Chef vom Dienst (komm.) bei der Saarbrücker Zeitung: "Unsere Kollegen des RvD-Teams, die im Wesentlichen für die Steuerung von Onlineinhalten verantwortlich sind, arbeiten je nach Dienst - auch schon vor Corona - tageweise von zu Hause aus. Die Arbeit lässt sich quasi eins zu eins wie in den Redaktionsbüros umsetzen, hier gibt es keinen Unterschied zu den Abläufen im Büro."

Auch die Erstellung der täglichen Printausgabe findet nun bei vielen Mitarbeitern im Home-Office statt. Zum Einsatz kommt dort, wie sonst auch, die Funktion InterRed LiveLayout, mit der Layout und DTP direkt im Browser stattfindet.

"In all unseren Lokalredaktionen gibt es inzwischen Kollegen, die von zu Hause aus die Printseiten mit LiveLayout erstellen oder diese bearbeiten - das funktioniert sehr gut. Egal wer außer Haus ist, kann weiterarbeiten", so Spettel.

Oliver Spettel, Chef vom Dienst (komm.) bei der Saarbrücker Zeitung. Bild: SZ/Robby Lorenz

Aachener Zeitung: Keine Auswirkungen auf die Produktion

Auch die Aachener Zeitung erlebt eine große Steigerung ihrer Online-Zugriffszahlen. Zur Coronakrise hat die Redaktion einen Liveblog erstellt, dessen Aufrufe die Website-Statistiken in die Höhe schnellen ließen.

René Benden, Leiter der Lokalredaktionen bei der Aachener Zeitung: "Wir erleben einen unheimlichen Run auf unsere Onlineportale. 150 Millionen Abrufe – das sind Zahlen, die waren bislang undenkbar." Dabei ist die in der Redaktion etablierte "Digital first" Strategie äußerst hilfreich: "Unsere Workflows funktionieren optimal, da jedem Autor klar ist, wie wichtig unsere Priorisierung für das Onlinepublishing ist", so Benden.

Besonders beeindruckten ihn die Erkenntnisse der ersten Wochen, in denen bereits ein Großteil der Mitarbeiter von zu Hause aus arbeitete:

"Ich finde es bemerkenswert, dass selbst ein Ernstfall wie die komplette Schließung unserer Büros dank der eingesetzten Lösung keine Auswirkungen auf die Produktion hätte."

Dabei findet auch die Erstellung der gedruckten Tageszeitung dezentral statt. Die tägliche Printausgabe wird dabei mit InterRed LiveLayout browserbasiert gestaltet.

René Benden, Leiter der Lokalredaktionen bei der Aachener Zeitung

General-Anzeiger Bonn: Print- und Online-Publishing im Home-Office

Der General-Anzeiger Bonn nutzt InterRed als Multi Channel Publishing Lösung. Dadurch werden sowohl die Tageszeitung mit insgesamt neun Lokalausgaben, als auch die kürzlich runderneuerte Website mit demselben System erstellt, verwaltet und publiziert. Das schließt u.a. auch den gesamten Bildworkflow sowie Funktionen wie die intelligente Synchronisation von Inhalten zwischen den verschiedenen Medienkanälen mit ein. Dank der dezentralen Nutzungsmöglichkeit von InterRed sind die Abläufe für die Mitarbeiter auch im Home-Office wie gewohnt möglich.

Florian Ludwig, Leiter Manteldesk beim General-Anzeiger Bonn: "Home-Office mit InterRed funktioniert so, als wäre man vor Ort. Sei es die Produktion der Inhalte, oder auch die Erstellung von Printseiten mit Layout im Browser – die Arbeit läuft von zu Hause aus so, als wäre man in der Redaktion."

Vorteilhaft ist für Ludwig die Möglichkeit, verschiedene Übersichten auf mehrere Bildschirme verteilen zu können:

"Dass man InterRed visuell splitten kann, ist ein großer Vorteil. Neben dem General-Anzeiger produzieren wir auch die Mantelseiten für die Kölnische Rundschau – hier beide Titel gleichzeitig darstellen und vergleichen zu können, ist sehr hilfreich."

Florian Ludwig, Leiter Manteldesk beim General-Anzeiger Bonn

InterRed Demo

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Siegen/Berlin, 06.04.2020

Im Gespräch mit Bernd Cornely (taz, die tageszeitung): InterRed, Home-Office und Vorbereitung für den Ernstfall

Aufgrund der Corona-Krise arbeiten bereits viele Mitarbeiter von Unternehmen im Home-Office, auch bei Verlagen wie der taz. Im Verlag und in den Redaktionen erstellen von den rund 250 Angestellten bereits die meisten Kollegen ihre Inhalte im Home-Office und produzieren von dort mit dem Redaktionssystem InterRed Nachrichten mit einer Auflage von über 65.000 Print-Exemplaren und über 16.000 ePaper-Ausgaben. Dabei hat sich die taz bereits frühzeitig auf diese Situation eingestellt, um vorbereitet zu sein.

Bernd Cornely, Koordinator für Arbeitsstrukturen und Personalentwicklung bei der taz. Bild: Bernd Cornely

Bernd Cornely, seit 1994 bei der taz, ist dort Koordinator für Arbeitsstrukturen und Personalentwicklung. 2017 verantwortete er die Umsetzung der Layout-Reform in Print und App. Als Mitglied der Projektleitung war er zuvor an der Einführung des Redaktionssystems InterRed beteiligt. Seine Erfahrung in der Konzeption der Print-Arbeitsabläufe für die Zusammenarbeit zwischen Redaktion und Verlag bringt er nun in die Gestaltung der digitalen Zukunft ein.

InterRed:

Herr Cornely, mit Blick in den taz hausblog (blogs.taz.de) und auf den Artikel "Pragmatismus aus Sorge - statt Panik" wird schnell klar, dass Sie und Ihre Kollegen sich schon frühzeitig auf den "Ernstfall" vorbereiten: "Das ganze Haus ist für die Öffentlichkeit unzugänglich, die Eingangstüre vor dem taz-Shop verschlossen" und "Auf den Fluren und in den Ressorts trifft man nur noch wenige – und das ist gut so". Wie arbeiten Sie und Ihre Kollegen bei der taz momentan?

Bernd Cornely:

Momentan arbeitet bereits der Großteil unserer Kolleg:innen im Home-Office. Wir haben uns in der letzten Zeit intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt und bereiten uns dabei auf ein Szenario vor, bei dem wir die Produktion aufrechterhalten könnten, ohne dass jemand ins Haus kommen müsste. Dazu haben wir ein Pandemie-Team zusammengestellt, welches gemeinsam mit den Kolleg:innen aus der EDV, auf die wir gerade voller Bewunderung und Dankbarkeit schauen, für einen reibungslosen Ablauf sorgt.

InterRed:

Was waren Ihre bisherigen Erfahrungen dabei?

Bernd Cornely:

Wichtig waren dabei u.a. unsere frühzeitigen Planungen und Überlegungen, wer sich mit wem, wann gleichzeitig in welchem Raum aufgehalten hat und wie man das dokumentiert. Dadurch können wir vermeiden, dass im Falle eines Falles bspw. der halbe Betrieb lahmgelegt würde, wenn bestimmte Vorgaben in Kraft treten und viele Mitarbeiter:innen in Quarantäne müssten. Aber auch die Technik, um von zu Hause oder unterwegs arbeiten zu können, spielt momentan eine große Rolle. Da waren wir glücklicherweise schon vor der aktuellen Situation ganz gut vorbereitet.

InterRed:

Wie arbeitet die Redaktion momentan im Home-Office?

Bernd Cornely:

Manche Kolleg:innen haben ihre fest installierten PCs aus dem Büro mit nach Hause genommen, andere ihre Laptops und wiederum andere arbeiten an ihren privaten Geräten von zu Hause. Egal wie, alle nutzen das browserbasierte Redaktionssystem, wobei sich die Workflows nicht wesentlich verändert haben, die Arbeit läuft größtenteils wie zuvor auch. Beziehungsweise fast, denn wo bislang für Korrekturarbeiten mit Adobe InCopy gearbeitet wurde, wird nun vermehrt die InterRed-Beitragsmaske verwendet.

"Mit der übersichtlichen Seitenvorschau können nun die über zahlreichen Wohnungen verteilten Mitarbeiter:innen den Stand der Print-Produktion und der einzelnen Seiten einsehen und sich dadurch wesentlich besser abstimmen. Ohne diese Möglichkeit hätten wir jetzt ein großes Problem."

InterRed:

Im taz hausblog schreibt Ihre Kollegin Klaudia Lagozinski über die Herausforderungen der veränderten Kommunikation: "Der Flurfunk, der kurze Dienstweg fällt nun weg." Was fällt Ihnen im Bereich der gemeinsamen Abstimmung besonders auf?

Bernd Cornely:

Die interne Kommunikation findet jetzt vorwiegend über unseren Team-Messenger und über Video- und Telefonkonferenzen statt. Eingeführt war der Messenger-Dienst auch vorher, wurde aber eher als eines unter mehreren Kommunikationsmitteln verwendet. Stark zurückgegangen ist der Mailverkehr. Und der Kern unserer Planung der täglichen Seiten einer Printausgabe ist die InterRed Blattplanung. Früher wurde jede Seite, die wir produziert haben, unabhängig erstellt und fügte sich erst in der Druckerei zu einem Gesamtprodukt zusammen. Es gab kein Planungstool, mit dem wir den Stand einer kompletten Tagesproduktion einrichten, kontrollieren und gestalten konnten. Mit der übersichtlichen Seitenvorschau können nun die über zahlreichen Wohnungen verteilten Mitarbeiter:innen den Stand der Print-Produktion und der einzelnen Seiten einsehen und sich dadurch wesentlich besser abstimmen. Ohne diese Möglichkeit hätten wir jetzt ein großes Problem. Momentan ist es für uns wichtiger denn je, von vielen Arbeitsplätzen aus standortunabhängig den Überblick zu behalten. Wir haben momentan mehr Umplanungen, mehr Umbau- und natürlich mehr Kommunikationsbedarf als gewöhnlich. Dabei bildet InterRed mit zahlreichen Automatisierungen eine wichtige Unterstützung.

InterRed:

Was kommt nach der Krise? Wird die Arbeit im Verlag einfach wie zuvor weitergehen?

Bernd Cornely:

Wir beobachten momentan ganz genau, wie sich die tägliche Arbeit gestaltet, was hier wie passiert, was sich optimieren lässt, was wir daraus für die Zukunft lernen können und welche Prozesse wir aus dem Gelernten in die Zeiten übernehmen können, in denen es wieder problemlos möglich sein wird, mit mehreren Kolleg:innen in einem Büro zu sitzen. Das Thema der Auswertung wird sicherlich wichtig sein.

"Mit InterRed als technologischer Grundlage fühlen wir uns für diese Herausforderungen gerüstet."

InterRed:

Die Krise als Chance, sozusagen?

Bernd Cornely:

Na ja, zunächst mal ist die Krise natürlich vor allem eine Krise. Einer ihrer sicherlich zahlreichen Nebeneffekte dürfte aber sein, dass sich Kommunikationsformen nachhaltig verändern werden. Wir freuen uns sehr darauf, wieder im gleichen Raum beieinander sitzen zu können. Bleiben wird aber auch die Erfahrung, dass eine Videoschaltung auch ganz schön sein kann. Auch Themen wie Inhaltserfassung oder Publikationsformen, bspw. die digitale Zukunft der Zeitung, rücken nun noch stärker in den Vordergrund. Mit InterRed als technologischer Grundlage fühlen wir uns für diese Herausforderungen gerüstet.

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