InterRed InterfaceAI: Redaktionelle Workflows neu gedacht
Warum KI allein nicht reicht
Viele Redaktionen haben KI-Tools im Einsatz. Texte werden zusammengefasst, Überschriften generiert, Recherchen beschleunigt. Der Nutzen ist real. Aber solange diese Tools außerhalb des eigentlichen Arbeitsumfelds laufen, bleibt der Gewinn begrenzt. Inhalte werden kopiert, Ergebnisse manuell übertragen, Schritte wiederholt. Das kostet Zeit und macht Qualität abhängig von Disziplin statt von Struktur. Wer KI oder andere externe Dienste nur parallel zum CMS nutzt, arbeitet immer mit Medienbrüchen.
Was fehlt, ist keine bessere KI, sondern die Verbindung zwischen dem, was eine Redaktion täglich tut, und dem System, in dem sie arbeitet.