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Knowledge Management

Mitarbeiter eines Unternehmens verbrauchen laut einer Studie des BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie) durchschnittlich 35% ihrer Arbeitszeit für die Recherche von im Unternehmen verteilt gespeicherten Informationen. Berücksichtigt man, dass der durchschnittliche Verdienst eines Verwaltungsmitarbeiters bei rund EUR 35.000,- liegt, so ergibt sich ein Betrag von EUR 12.250,- für die Recherche von „Wissen“ pro Jahr und Mitarbeiter. Eine Testreihe basierend auf dem Vergleich von herkömmlicher, manueller Suche und dem Einsatz der InterRed ContentAgents ergab eine durchschnittliche Zeiteinsparung bei der Recherche, Vermittlung etc. von Wissen von 9,3%. Daraus wiederum resultiert eine Ersparnis von EUR 1.139,25 pro Jahr und Mitarbeiter. Bereits für einen Betrieb mit 50 Mitarbeitern ergibt sich folglich ein jährliches Einsparpotential von EUR 56.962,50.

Ermöglicht wird dies durch die konsequente Weiterentwicklung und den durchdachten Gebrauch neuester Wissensmanagement-Technologien. Concept Mapping und neuronale Netze garantieren den optimalen Einsatz aller ContentAgents und sichern so das Wichtigste in jedem Unternehmen: Das Wissen.

Effizientes Wissensmanagement

Bereits heute nimmt der Anteil des Wissens 60% der Gesamtwertschöpfung eines Unternehmens ein - und das Wissen steigt weiterhin exponentiell an. Der Kommunikationsanteil in Wirtschaftsprozessen wächst mit zunehmender Komplexität der Unternehmen und ihrer Produkte. Relevante Informationen werden in heterogenen Informationssystemen wie Datenbanken, Dokumentenmanagement oder ähnlichem, verwaltet. Diese optimieren zwar die Prozesse in den einzelnen Bereichen, erschweren aber die effektive Nutzung von vorhandenem Unternehmens-Know-how, wenn Informationen aus verschiedenen Bereichen verknüpft werden müssen. Die kostenintensive und arbeitsökonomisch ineffiziente Mehrfachentwicklung bereits vorhandenen Wissens ist eine häufige Folge.

Dabei ist die Problematik und die Suche nach Lösungen nicht neu. Das Internet in seiner heutigen Form entstand aus dem Bedürfnis, das Wissen eines Forschungszentrum zu verwalten. Im Wesentlichen sollten der Zugang, der Erwerb und die Vermittlung von Wissen vereinfacht werden.

Heute hat sich die Internettechnologie als Wissensmanagementplattform durchgesetzt. Moderne Lösungen nutzen diese Technologie als verbindendes Element zwischen den Informationssystemen.

Vielfältige Ansätze von der einfachen Verschlagwortung über komplexe Hierarchien bis hin zu manueller oder automatischer Strukturierung von Informationen kennzeichnen die mehr oder weniger eleganten Lösungen. Die Darbietung des verteilten Wissens erfolgt in einfachen Lösungen auf Anfrage. In guten Systemen beobachten Assistenten den Nutzer und bieten aktiv Hilfe an. Im optimalen Fall ist ein solches System selbstständig und lernfähig.

Die InterRed ContentAgents

Die InterRed ContentAgents basieren als hochentwickelte, selbstständig lernende und agierende Assistenten auf modernsten Technologien. Sie maximieren die Funktionalität und Effizienz eines Intranets oder Internetauftritts und erweitern in einem erheblichen Maße deren Leistungsumfang. Sie analysieren mehr als 200 Datenformate und werten diese aus. Während einfache Systeme noch manuelle Inhaltszuordnungen durch den Ersteller der Information erfordern, oder aber Hierarchiebildungen nach der Struktur sowie nach einer "manuellen" Verschlagwortung verwenden, automatisieren die ContentAgents diese Prozesse, so dass aufwändige manuelle Bearbeitungen überflüssig werden.

Mustererkennungsverfahren, "neuronale Netze" und "Concept Mapping" bilden die Basis der Content-Agenten-Technologie. Unterstützt werden sie von komplexen Live-Tracking-Algorithmen, die sowohl die Verweildauer als auch die Aufrufhäufigkeit von Beiträgen berücksichtigen, um dadurch eventuelle "Fehler" (Ausreißer in der Statistik) zu erkennen. Das so gewonnene Ergebnis kann aus Text, Bildern sowie Tönen bestehen und bietet genügend "Spielraum" für eigene Ideen und Anwendungen. Die Familie der InterRed ContentAgents ist ein unschätzbarer Vorteil sowohl für den Anwender als auch für die Nutzer im Internet, Intranet und Extranet, denn sie ermöglicht ein automatisiertes Bereitstellen von ähnlichen Inhalten, ein direktes Erkennen und Eingehen auf Interessenveränderung und nicht zuletzt die schnelle Bereitstellung, Vermittlung und Generierung von Wissen.

Der ContextAgent

Der Context Agent liefert "Ähnlichkeitsvorschläge" zum Inhalt

Sie suchen nach einem Weg, Ihre Kunden persönlich anzusprechen, ihnen Informationen zu liefern, die zu den individuellen Interessen jedes einzelnen passen? Sie suchen einen Weg zur schnellen, gezielten Verteilung und Vermittlung von Wissen? "One-to-one"-Services sind ein wichtiger Schlüssel zu mehr Kunden- bzw. Mitarbeiternähe, denn sie ermöglichen es, dass der Kunde oder Mitarbeiter sich betreut und unterstützt fühlt. Der ContextAgent schafft diese Nähe, indem er jeden Kunden im Internetauftritt, jeden Partner im Extranet und jeden Mitarbeiter im Intranet begleitet und relevante Informationen zu gelesenen Inhalten aktiv anbietet. So wird jeder einzelne Besucher entlang eines "roten Fadens", einer inneren Kohärenz, zu den für ihn wichtigen Informationen geführt.

Basierend auf dem automatisch erstellten neuronalen Netz erstellt der Context Agent ein Ähnlichkeitsprofil von Inhalt zu bereits vorhandenem Inhalt, aus dem heraus weitere Vorschläge für den Nutzer gebildet werden. Dies können unter anderem Multimediaanwendungen oder Dateien zum Download sein. Die Einsatzmöglichkeit ist folglich eine Frage der eigenen Kreativität und der eigenen Vorgaben.

Der Context Agent sorgt dafür, dass auch bei großen Wissensbeständen keine Information verloren geht. Der Benutzer "sucht" nicht mehr nach Informationen, sondern er "findet" sie.

Der Profile Agent

Arbeitsweise des Profile Agents

Die Personalisierung von Angeboten, Inhalten und Wissen ermöglicht der Profile Agent. Er generiert durch selbstständige Beobachtung des bisherigen Benutzerverhaltens aktiv ein Profil des Nutzers und stellt ihm passende Inhalte zur Verfügung. Eine vorherige Verschlagwortung oder Kategorisierung des Inhalts durch Redakteure ist nicht erforderlich, da der "passende" Inhalt automatisch durch die innovative Knowledge-Management-Technologie auf inhaltlicher Ebene erkannt wird. Das sematische Feld entsteht aufgrund der "Beobachtung" des Nutzers. Während der Context Agent die jeweils aktuelle Sitzung eines Users begleitet, erforscht der Profile Agent die Interessen der Kunden, Partner oder Mitarbeiter und bildet automatisch individuelle Profile für jeden User. Diese nutzt er, um "Nähe" über längere Zeiträume hinweg aufzubauen. So erhält der einzelne User immer die aktuellsten Informationen zu seinen Interessensgebieten, ohne bei jedem Besuch von neuem den ständig wachsenden Datenbestand nach wichtigen Informationen durchforsten zu müssen. Der Profile Agent bietet - passend zum Profil - aktiv neu eingetroffene Informationen an. Dabei berücksichtig er sich verändernde Interessen automatisch, so dass ein User immer optimal betreut wird.

Der SearchAgent

Die Bündelung vorhandener Suchstrategien führt zu bisher ungeahnten Möglichkeiten

Egal ob der Anwender eine Frage formuliert, oder komplette Texte für die Suche nach relevanten Informationen verwendet, der SearchAgent liefert innerhalb von Sekundenbruchteilen wesentlich bessere Ergebnisse aus deutlich mehr relevanten Quellen, als dies allein mit Hilfe von Standardsuchverfahren (Volltextsuche, strukturierte Suche, etc.) bisher möglich war. Die Nutzung modernster Verfahren in einem Agenten ermöglicht es, die zunehmend komplexeren Planungen und Entscheidungen, gerade in Unternehmen, fundierter und schneller zu treffen. Sie verlagert den Schwerpunkt vom "Suchen" zum "Finden".

Als Basis des SearchAgent fungiert das "Concept Mapping". Mit dessen Hilfe werden Datenbestände nicht alleine nach den eingegebenen Suchbegriffen durchforstet, sondern auch nach den jeweiligen "Umgebungen". Gleichzeitig wird auch eine Bewertung vorgenommen. Der SearchAgent ist damit in der Lage, Zusammenhänge zwischen Inhalten und Begriffen zu erkennen. So können art- und inhaltsverwandte Beiträge als Suchergebnis berücksichtigt werden. Die "Antworten" werden verfeinert und verbessert. Der Anwender erhält teilweise "überraschende, neue" Denkanstöße, da durch das "Concept Mapping" auch scheinbare Randthemen in sein Blickfeld rücken. Der gefährliche "Tunnelblick" herkömmlicher Suchmaschinen auf wertvolle Datenbestände kann folglich verhindert werden.

Echtes Wissensmanagement "at its best"

Die Content Agents basieren auf einer komplexen, intelligenten "Concept Mapping"-Technologie, die Inhalte lesen und "verstehen" kann. Sie sind untereinander frei kombinierbar. Diese "Intelligenz" ermöglicht den Content Agents die selbstständige Zuordnung von Inhalten zueinander und damit die Bildung eines inhaltsbasierten Netzes. Neu hinzukommende Inhalte werden selbstständig erkannt und automatisch in das Netz aufgenommen. Ihre Verwandtschaft zu anderen Inhalten wird entsprechend registriert. Dem Nutzer werden wirklich relevante Informationen zur Verfügung gestellt, die zu erhöhter Nutzung der Website / des Intranets und damit wiederum zu mehr Kundennähe im Internet sowie Effizienzsteigerung im Intranet führt.

Selbstständigkeit und Lernfähigkeit sind zwei wesentliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Systemen, in denen mit hohem Aufwand Hilfsstrukturen wie Kategrienbäume manuell angelegt und gepflegt werden müssen. Die besonderen Vorteile der InterRed Content Agents liegen im minimalen Pflegeaufwand und den damit einhergehenden Kosteneinsparungen, der hohen Geschwindigkeit und der damit gesteigerten Effizienz und Produktivität der Nutzer und nicht zuletzt natürlcih in der deutlich höheren Qualität der Ergebnisse und den damit verkürzten Zielfindungs- und Entscheidungsprozessen.

Echtes Wissensmanagement "at its best" bieten die Content Agents von InterRed. Sie lassen weder Nutzer noch Anwender allein, sondern unterstützen diese bei ihren Entscheidungen und Planungen. Lernfähigkeit, Selbstständigkeit, Aktualität und aktive Unterstützung zeigen, dass die Content Agents Wissensmanagement richtig verstanden haben und dass sie bei der Umsetzung von Internet-, Intranet- und Extranet-Vorhaben mehr als nur eine Hilfe sind. Sie eröglichen die Konzentration auf das Wesentliche.