Sie verwenden einen stark veralteten Browser (der möglicherweise auch ein Sicherheitsrisiko darstellt). Bitte haben Sie deshalb Verständnis dafür, dass diese Website in einer sehr vereinfachten Form dargestellt wird. Möchten Sie diese und andere Websites vollständig nutzen, upgraden Sie einfach auf einen dieser moderneren Browser: Mozilla Firefox, Apple Safari, Google Chrome oder Microsoft Internet Explorer.

23. November 1999

Effizientes Website-Management mit InterRed 2.0

Das vom Hersteller als "Webverarbeitung" bezeichnete Content-Managementsystem InterRed ist ab sofort in der Version 2.0 erhältlich. Wesentliche Neuerung ist die Integration eines Informationssystems, mit dem die Unterstützung der Teamarbeit weiter verbessert werden soll.

Einfache Bedienung

Obwohl InterRed auch die Verwaltung mittlerer bis großer Websites mühelos meistert, gestaltet sich die Bedienung erfreulich einfach. Eine Client-Installation kann dank der rein browserbasierten Technologie komplett entfallen. InterRed erfordert am Arbeitsplatz des Anwenders lediglich einen Browser ab Version 4.x (Netscape oder Microsoft Internetexplorer). Da dieser mittlerweile zur Basisausstattung eines PCs gezählt werden kann, lässt sich das System weltweit ohne besondere Voraussetzungen nutzen.
Eingaben und Änderungen erfolgen über Eingabeformulare, die vom System für jede der sogenannten Beitragsarten zur Verfügung gestellt werden. Definiert werden die Beitragsarten im Zuge der Erstellung der Templates. Ein Template bestimmt das spätere Aussehen eines Beitrages im Internet. Es kann in InterRed zunächst wie eine herkömmliche Internet-Seite erstellt werden. Lediglich an den Stellen, an denen die veränderlichen Inhalte auftauchen sollen, werden als IR-Tags bezeichnete Platzhalter eingesetzt. Durch diese Vorgehensweise können bestehende Design-Werkzeuge in InterRed integriert werden.

Arbeiten im Team

InterRed erlaubt die Definition von beliebig vielen sogenannter Workflow-Stufen. Das ermöglicht die Abbildung realer Arbeitsabläufe. Die von einem Anwender erzeugten Beiträge können so beispielsweise automatisch an einen anderen Anwender weitergeleitet werden, der für die Nachbearbeitung oder die Freigabe für das Internet zuständig ist.
Rechte für die Neueingabe, das Bearbeiten und Löschen von Beiträgen können pro Workflow-Stufe definiert werden. Damit ist die Datensicherheit auch in komplexen Teamstrukturen gewährleistet.


Neues Message-System

Damit sich die Kommunikation auch bei einer grösseren Anzahl oder geographisch verteilt arbeitenden Anwendern effektiv gestaltet, bietet InterRed in der Version 2.0 ein integriertes Message-System. Damit können Anwender über das Redaktionssystem miteinander kommunizieren.
Beispielsweise lässt sich während der Arbeit an einem Beitrag eine Nachricht mit der Bitte um sofortige Freigabe erstellen. Diese Nachricht beinhaltet dann automatisch einen Verweis auf den betroffenen Beitrag. Der Empfänger kann über die "One-Click-Edit"-Technologie direkt die Freigabe des Beitrags veranlassen.
Die Wiedervorlagefunktion des Message-Systems ermöglicht es dem Anwender, sich beliebige Beiträge auf Termin zu legen. InterRed erinnert ihn dann automatisch zur eingestellten Zeit daran.
Durch die Fähigkeit Nachrichten auch als E-Mails an Nichtanwender zu senden, kann beispielsweise ein befreundetes Unternehmen über die Erwähnung auf der eigenen Website informiert werden. Dass die Nachricht nicht vor der Fertigstellung des Beitrags beim Empfänger eintrifft, lässt sich durch das konditionale Versenden gewährleisten. Dabei kann ein Kriterium angegeben werden, dass für den Versand erfüllt sein muss. Im gewählten Beispiel wäre dies "bei Veröffentlichung".

Durchblick auch bei grossen Datenmengen

Bei grossen Websites kann schnell der Überblick verloren gehen. InterRed bietet zur Lösung dieses Problems einen sehr effektiven Ansatz. Durch leistungsfähige Filter lassen sich leicht die gewünschten Informationen selektieren. Der zugrunde liegenden Datenbanktechnologie ist es zu verdanken, dass die Informationen strukturiert aufbereitet werden können. Auf diese Weise behält der Anwender jederzeit den Überblick. Ob veröffentlichte, noch nicht veröffentlichte, eigene oder fremde Beiträge, alles ist über wenige Klicks erreichbar.
Durch die "One-Click-Edit"-Technologie wird sogar der direkte Zugriff auf einen beliebigen Beitrag ermöglicht. InterRed stellt auf Wunsch die komplette Homepage in einem Vorschaubereich zur Verfügung. Hier gelangt man durch einfaches Anklicken der "On-Click-Edit"-Links direkt in die Beitragsbearbeitung.


Individuelle Anpassung

Durch frei definierbare Veröffentlichungs- und Verfallstermine wird die Koordination dessen, was auf der Homepage zu sehen ist, automatisiert. Relative Werte wie "Verfall 14 Tage nach Veröffentlichung" und die Möglichkeit Veröffentlichungs- und Verfallsdatum auch von Inhalten abhängig zu machen, sorgen für die nötige Flexibilität.
Durch sogenannte Trigger, die in der verbreiteten Scriptsprache Perl geschrieben werden können, lässt sich InterRed noch stärker an individuelle Bedürfnisse anpassen. Damit sind dem versierten Anwender praktisch keine Grenzen gesetzt. Grösster Vorteil der Trigger-Architektur ist die Unabhängigkeit von Versionswechseln. Dies ist möglich, da Trigger komplett gekapselt und im InterRed-System gespeichert werden.
Weitere Informationen und eine interaktive Demonstration liegen unter http://www.interred.de bereit.

Zeichen: 4402

Zurück